|  | Zitate |  |  |  |  | Seite 1 von 5 1 2 3 4 5 | | Zitate von Albert Einstein - 1879-1955 | Wenn die Menschen nur über das sprächen, was sie begreifen
dann würde es sehr still auf der Welt sein.
Ich weiß nicht, welche Waffen im nächsten Krieg zur Anwendung kommen, wohl aber, welche im übernächsten: Pfeil und Bogen.
Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. | | |
| | Zitate von Konfuzius - Philosoph - 551-479 vor Chr. | Der edle Mensch ist würdevoll, ohne überheblich zu sein;
der niedrig Gesinnte ist überheblich, ohne würdevoll zu sein.
Was du liebst, lass frei. Kommt es zurück, gehört es dir - für immer. | | |
| | Zitat von Friedrich Schleiermacher - 1809-1834 | | Lieben-das heißt Seele werden wollen in einem anderen. | | |
| | Wenn Du ein Schiff bauen willst, | dann trommle nicht Deine Männer zusammen, um Holz zu beschaffen und um die Arbeit zu verteilen, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem weiten endlosen Meer.
Antoine de Saint-Exupery (Lyon 29.06.1900 - 31.07.1944)
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| | Leben einzeln und frei wie ein Baum | und brüderlich wie ein Wald,
ist unsere Hoffnung.
Nazim Hikmet | | |
| | Schmeicheln wir uns nicht zu sehr | mit unseren menschliche Siegen über die Natur.
Für jeden solchen Sieg rächt sie sich an uns.
Friederich Engels (1876) | | |
| | Hermann Hesse (deutscher Schriftsteller, 1877 - 1962) | Ich bin gern Patriot, aber vorher Mensch, und wo beides nicht zusammengeht, gebe ich immer dem Menschen recht.
Das Paradies pflegt sich erst dann als Paradies zu erkennen zu geben, wenn wir daraus vertrieben wurden.
Die Praxis sollte das Ergebnis des Nachdenkens sein, nicht umgekehrt.
In der ganzen Welt ist jeder Politiker sehr für Revolution, für Vernunft und Niederlegung der Waffen - nur beim Feind, nicht bei sich selbst.
Ein Haus ohne Bücher ist arm, auch wenn schöne Teppiche seinen Boden und kostbare Tapeten und Bilder die Wände bedecken.
Es bleibt zwischen Menschen, sie seinen noch so eng verbunden, immer ein Abgrund offen, den nur die Liebe, und auch nur mit einem Notsteg, überbrücken kann.
Wahrlich, keiner ist weise, der nicht das Dunkel kennt.
Gegner bedürfen einander oft mehr als Freunde, denn ohne Wind gehen keine Mühlen.
Einsamkeit ist der Weg, auf dem das Schicksal den Menschen zu sich selber führen will.
Das Amt des Dichters ist nicht das Zeigen der Wege, sondern vor allem das Wecken der Sehnsucht.
Aller höherer Humor fängt damit an, daß man die eigene Person nicht mehr ernst nimmt.
Ist es denn ein Unglück, in eine stürmische, brausende Zeit hineingeboren zu sein? Ist es nicht vielmehr ein Glück?
Unglück wird zu Glück, indem man es bejaht.
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| | Mahatma Gandhi (indischer Politiker, 1869 - 1948) | Der einzige Tyrann den ich in dieser Welt anerkenne, ist die leise innere Stimme.
Ich bin der Wahrheit verpflichtet, wie ich sie jeden Tag erkenne, und nicht der Beständigkeit.
Die Nichtzusammenarbeit mit dem Schlechten gehört ebenso zu unseren Pflichten wie die Zusammenarbeit mit dem Guten.
Misstrauen ist ein Zeichen von Schwäche.
Ich glaube an die Gewaltlosigkeit als einziges Heilmittel.
Reich wird man erst durch Dinge, die man nicht begehrt.
Wenn du im Recht bist, kannst du dir leisten, die Ruhe zu bewahren; und wenn du im Unrecht bist, kannst du dir nicht leisten, sie zu verlieren.
Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.
Es gibt Wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.
Was man mit Gewalt gewinnt, kann man nur mit Gewalt behalten.
Auge um Auge - und die ganze Welt wird blind sein.
Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg.
Die Geschichte lehrt die Menschen, daß die Geschichte die Menschen nichts lehrt.
Geburt und Tod sind nicht zweierlei Zustände, sie sind zwei Aspekte desselben Zustands.
Ich glaube, daß menschlicher Fortschritt an einem gewissen Punkt von uns verlangt, daß wir aufhören, unsere Mitlebewesen zur Befriedigung unserer körperlichen Verlangen zu töten. Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran ermessen, wie sie die Tiere behandelt.
Wenn Gott in allem wohnt, was im Universum existiert, wenn der Gelehrte wie der Straßenkehrer von Gott sind, dann gibt es keinen, der hoch ist, und keinen, der niedrig ist, alle sind ohne Einschränkung gleich, sie sind gleich, weil sie die Geschöpfe jenes Schöpfers sind.
Der Schwache kann nicht verzeihen. Verzeihen ist eine Eigenschaft des Starken.
Willst du einen Gegner überzeugen, mußt du ihm die besten und edelsten Züge seines Charakters vor Augen führen. Umwirb ihn auf diese Weise, wo du kannst. Halte ihm nicht seine Fehler vor.
Alle unsere Streitereien entstehen daraus, daß einer dem anderen seine Meinung aufzwingen will.
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| | Zitate von Wilhelm Busch (1832-1908) | | Der Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung. | | |
| | Zitate Konrad Adenauer (deutscher Politiker, 1876 - 1967) | Nehmen Sie die Menschen, wie sie sind, andere gibt's nicht.
Ehrungen, das ist, wenn die Gerechtigkeit ihren guten Tag hat.
Machen Sie sich erst einmal unbeliebt, dann werden Sie auch ernst genommen.
Mit kleinen Jungen und Journalisten soll man vorsichtig sein. Die schmeißen immer noch einen Stein hinterher.
Alles, was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, daß sie es von anderen haben wollen.
Wer Berlin zur neuen Hauptstadt macht, schafft geistig ein neues Preußen.
Die Erfahrungen sind wie die Samenkörner, aus denen die Klugheit emporwächst.
In der Politik geht es nicht darum, recht zu haben, sondern recht zu behalten.
Jede Partei ist für das Volk da und nicht für sich selbst.
Natürlich achte ich das Recht. Aber auch mit dem Recht darf man nicht so pingelig sein.
Völker kann man nicht auf die Couch eines Psychoanalytikers legen. Eine so große Couch gibt es nicht.
Bei allem, was man sagt, kommt es oftmals gar nicht darauf an, wie die Dinge sind, sondern darauf, was Böswillige daraus machen.
Die Weltgeschichte ist auch die Summe dessen, was vermeidbar gewesen wäre.
Wenn die anderen glauben, man ist am Ende, so muß man erst richtig anfangen.
Alle menschlichen Organe werden irgendwann müde, nur die Zunge nicht.
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