| Das Weihnachtsgedicht |
In der Schule soll zur Weihnachtsfeier ein Gedicht vorgetragen werden. Bei der Suche nach einem Freiwilligen, meldet sich ausgerechnet das Fritzchen.
"Nee", sagt die Lehrerin: "Du erzählst immer so versaute Sachen".
Doch Fritzchen läßt sich nicht beirren: "Gülden geht die Sonne auf, Silberwolken fliegen" ...
"Ok", unterbricht ihn die Lehrerin: "Das hört sich ja ganz gut an".
Dann auf der Feier trägt Klein Fritzchen sein Gedicht vor:
Gülden geht die Sonne auf,
Silberwolken fliegen.
Gut gebumst steht Mutter auf,
Vater bleibt noch liegen. |
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| Klein Fritzchen beichtet morgens der Mutti: |
| "Du Mutti, ich hab gestern was gemacht, was ich eigentlich nicht machen darf." "Was denn, Klein Fritzchen?" "Ich hab gestern Nacht durchs Schlüsselloch geschaut." "Und? Was hast du gesehen?" "Ich hab gesehen, wie du auf Papa gesessen bist und immer auf und ab gehüpft bist. Was hast du mit Papa gemacht?" Mutti wird leicht rot und antwortet: "Weist du, Papa hat viel Luft im Bauch, und die hab ich ihm rausgedrückt." Darauf Klein Fritzchen: "Mutti, das machst du umsonst!" "Wieso denn das!" fragt Mutti verdutzt. "Na ja, jeden Mittwoch, wenn Du in der Sauna bist, kommt die Nachbarin und bläst Papa wieder auf." |
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| Klein Fritzchen geht mit seinen Eltern in ein Hotel. |
Der Vater fragt den Portier: "Haben Sie noch ein Zimmer frei?"
Portier: " Ja, wir haben noch ein Zimmer, aber auf der Toilette spukt es leider." Der Vater : " Okay, das nehmen wir." Der Vater muss nachts auf die Toilette, da ertönt eine Stimme: " Ich bin der Vampir hier, ich brauche Blut von Dir." Er springt aus dem Fenster. Die Mutter muss auch auf die Toilette, da ruft eine Stimme: " Ich bin der Vampir hier, ich brauche Blut von Dir." Sie springt auch aus dem Fenster. Dann muss Fritzchen auf die Toilette. Die Stimme ruft wieder: " Ich bin der Vampir hier, ich brauche Blut von Dir." Klein Fritzchen antwortet: " Ich bin das Fritzchen hier, ich brauche Klopapier!" |
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| Klein Fritzchen geht mit seiner Oma spazieren. |
| Da sieht er einen 10 Euro Schein auf der Straße liegen. Er will ihn aufheben, aber die Oma sagt: "Nein Fritzchen, was auf der Strasse liegt hebt man nicht auf!" Sie gehen weiter, da liegt auf einmal ein 100 Euro Schein auf der Strasse. Fritzchen möchte ihn wieder aufheben, aber die Oma sagt: " Fritzchen, das was auf der Strasse liegt hebt man nicht auf." Sie gehen weiter. Auf einmal stolpert Oma und fällt, sie ruft Fritzchen zu: " Fritzchen, hilf mir bitte wieder hoch" Klein Fritzchen antwortet: "Oma, du hast doch gesagt, was auf der Strasse liegt hebt man nicht auf!" |
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| Klein Fritzchen sieht immer zu |
| wenn sein kleiner Bruder gewickelt wird. Einmal vergißt die Mutter das Puder."Halt!", schreit Klein Fritzchen, "du hast vergessen ihn zu salzen!" |
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| Klein Fritzchen sitzt bei seinen Hausaufgaben |
"Du Papa. Was ist das für ein Satz: Es ist kein Bier mehr im Haus?"
Stöhnt der Vater: "Das ist kein Satz - das ist eine Katastrophe!" |
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| Klein Fritzchen spielt mit der Eisenbahn. |
"Bitte einsteigen! Die Kinder in die Mitte, die Männer nach hinten und die Schlampen nach vorne!" ruft er. Als die Mutter das in der Küche hört schimpft sie: "Eine Stunde Spielverbot!"
Eine Stunde später darf Klein Fritzchen wieder mit der Eisenbahn spielen und sagt: "Die Kinder in die Mitte, die Männer nach hinten und die Frauen nach vorne!" "Na bitte!" sagt die Mutter, "Es geht doch!" Daraufhin sagt Fritzchen "... und wegen der Schlampe in der Küche haben wir jetzt eine ganze Stunde Verspätung!" |
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| Klein Fritzchen steht in einem Spielwarengeschäft |
vor einem Regal und sieht hinauf zu den Teddys, wo er nicht ran kann.
Ein Verkäuferin kommt und fragt: "Soll ich Dir einen runter holen?"
Klein Fritzchen: "Aber nur, wenn ich dafür einen Teddy bekomme!" |
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