| Der kleine David kommt nach häufigen Schulwechseln, wegen Lernschwierigkeiten, in eine katholische Schule, in der strenge Nonnen unterrichteten. Schon nach dem ersten Schultag läuft David, schnurstracks ohne seine Mutter zu begrüßen, in sein Zimmer und beginnt, wie wild zu lernen. Sofort nach dem Abendbrot das gleiche Spiel, ohne Fernsehen zu schauen vergräbt er sich wieder in die Bücher.
Seine Eltern waren voller Erstaunen. Wochenlang das gleiche Spiel, bis zum Tag der Zeugnisvergabe. David kommt nach Hause legt sein Zeugnis auf den Tisch und verschwindet wortlos in seinem Zimmer. Seine Mutter schaut auf das Zeugnis. David hat in Mathematik eine Eins! Sie läuft in sein Zimmer, umarmt ihn und fragt: "David, Liebling, wie ist das passiert? Waren es die Nonnen?" "Nein," antwortete David. "Am ersten Tag, als ich in der Schule den Burschen sah, der an das Pluszeichen genagelt war, wusste ich, die verstehen keinen Spaß!" | | | | Betriebsausflug im Himmel | Im Himmel wird der diesjährige Betriebsausflug geplant. Man weiß nicht so recht, wohin man dieses Jahr fahren soll. Erste Idee: Bethlehem. Maria ist dagegen. Mit Bethlehem hat sie schlechte Erfahrungen gemacht: Kein Hotelzimmer und so. Nein, kommt gar nicht in Frage. Zweiter Vorschlag: Jerusalem. Das lehnt Jesus entschieden ab. Ganz schlechte Erfahrungen mit Jerusalem! Dritter Vorschlag: Rom. Die allgemeine Zustimmung hält sich in Grenzen, nur der Heilige Geist ist begeistert: "Oh toll, Rom! Da war ich noch nie!"
| | | | Bill Gates stirbt und findet sich vor Gott stehend wieder. | Gott überlegt und sagt, dass Bill selber entscheiden soll, ob er lieber in den Himmel oder die Hölle möchte. Ein Engel kommt und bringt Bill an einen Ort, dort scheint die Sonne, ein weißer Sandstrand umgibt ein klares Meer. Sexy Frauen spielen Volleyball, von irgendwoher ertönt angenehme Musik und alle Menschen scheinen viel Spaß zu haben. "Wow, der Himmel ist ja super.", staunt Bill.
"Das ist falsch.", sagt der Engel. "Das ist die Hölle, willst Du den Himmel sehen?" "Aber klar!" So nimmt der Engel ihn mit zu einem Ort, wo Leute auf Parkbänken sitzen, Bingo spielen und tote Tauben füttern. "Das soll der Himmel sein?", fragt Bill Gates. "Ja, das ist der Himmel.", sagt der Engel. "Na, dann will ich doch lieber in die Hölle."
Kaum war dies gesagt, findet er sich gefesselt über kochender Lava hängend wieder, überall um ihn herum stöhnen Verdammte ihre Qual. "Hey, Moment mal, wo ist der Strand, die Musik, wo sind die Mädels und die vergnügten Leute?", fragt Bill Gates sichtlich überrascht über die Veränderung. "Tja, das war nur die Demoversion.", antwortet der Engel und verschwindet ... | | | | | Drei Gründe warum Jesus ein Student war: | Drei Gründe warum Jesus ein Student war:
1. Jesus hatte lange Haare.
2. Jesus wohnte bei seinen Eltern.
3. Und wenn er etwas getan hat, dann war es ein Wunder. | | | | Ein Anwalt | | Ein Anwalt kommt nach seiner erfolgreichen und ehrlichen Karriere an die Himmelspforte, zeitgleich mit dem Papst. Petrus begrüßt zuerst den Papst und begleitet ihn zu seiner neuen Wohnung: Der Raum ist klein und schäbig. Danach bringt Petrus den Anwalt zu seiner neuen Wohnung. Eine Wohnung ähnlich einem Palast mit Swimmingpool, Park, Garten und einer Terrasse mit himmlischer Sicht auf die Himmelspforte. Der Anwalt irritiert und ein wenig überrascht schaut fragend zu Petrus und sagt: "Ich finde es sehr eigenartig, wenn ich diese meine Wohnung anschaue, nachdem ich gesehen habe, wie schäbig selbst der Papst untergebracht worden ist." Da antwortete Petrus: "Ach, weißt du, wir haben hier oben gut hundert dieser Päpste und ehrlich gesagt langweilen sie uns ziemlich - aber wir hatten noch nie einen Anwalt!" | | | | Ein Mann kommt in den Himmel | | Ein Mann kommt nach seinem Tod zu seiner eigenen Verwunderung in den Himmel. Doch am zweiten Tag kommt plötzlich ein Teufel vorbei und peitscht ihn aus. Ruft der Mann: "Hey, das kannst Du doch nicht machen, ich bin hier doch im Himmel!" Darauf der Teufel: "Ha, was denkst Du! Wir haben jetzt das integrierte Gesamt-Jenseits." | | | | Ein Pfarrer geht im Moor spazieren... | plötzlich versinkt er bis zu den Knien in den Sumpf.Es dauert eine Weile , da kommt die Feuerwehr zufällig vorbeigefahren. Der Feuerwehrhauptmann steigt aus und ruft ihm zu: "Bleiben Sie ruhig, Herr Pfarrer wir holen Sie da raus" Der Pfarrer antwortet: "Nein, Nein,das braucht ihr nicht. Der Herr ist mein Hirte er wird mich retten!"
Die Feuerwehr fährt wieder weg. Nach einer Stunde schauen sie doch noch einmal bei dem Pfarrer vorbei, der nun bis zum Bauchnabel im Moor versunken ist. Wieder ruft der Feuerwehrhauptmann dem Pfarrer zu:"Bleiben Sie ruhig, Herr Pfarrer wir holen Sie da raus" Der Pfarrer antwortet wieder: "Nein, Nein, das braucht ihr nicht. Der Herr ist mein Hirte, er wird mich retten!"
Die Feuerwehr fährt wieder weg, ist aber unruhig und schaut nach einer halben Stunde noch einmal bei dem Pfarrer vorbei, der nun bis zum Kinn im Moor versunken ist. Noch einmal ruft der Feuerwehrhauptmann dem Pfarrer zu:"Bleiben Sie ruhig, Herr Pfarrer wir holen Sie da raus" Der Pfarrer antwortet blubbernd: "Nein, Nein, das braucht ihr nicht. Der Herr ist mein Hirte, er wird mich retten!" und versinkt im Moor.
Kurz darauf steht er vor dem lieben Gott und fragt: "Herr, mein ganzes Leben war ich Dir treu ergeben und habe Dir gedient! Warum hast Du mich nicht gerettet? Der liebe Gott antwortet: "Lieber Pfarrer, ich weiss das Du mir stets ein treuer Diener warst und ich wollte Dich auch retten, aber mehr als dreimal die Feuerwehr schicken kann ich auch nicht!"
| | | | Ein überzeugter Atheist, der gerade gestorben ist | findet sich selbst auf einmal in einem dunklen Gang wieder. Dort sieht er ein Schild: "Zur Hölle". Er folgt dem Gang zur Hölle. Nach einiger Zeit kommt er an eine Tür, die nicht verschlossen ist. Der Atheist betritt den Eingang zur Hölle und traut seinen Augen nicht. Strahlender Sonnenschein, Palmen, Meeresstrand, fröhliche Menschen tummeln sich am Strand und schlürfen Cocktails an den Strandbars, kurz gesagt paradiesische Verhältnisse.
Der Atheist geht am Strand entlang, bis er plötzlich eine Gestalt mit einem Pferdefuß und einem Schwanz in einem Strandkorb sitzen sieht. Er geht auf die Gestalt zu und fragt, ob er denn der Teufel sei. Dieser bejaht und begrüßt den Neuankömmling sehr herzlich in der Hölle. Er schickt den Atheisten nach dem Small Talk an eine der Bars, um sich dort einen Drink zu besorgen.
Der Atheist holte sich einen leckeren Drink und schlendert weiter um die Hölle weiter zu erkunden. Zwischen den Sanddünen entdeckt er ein großes, tiefes Loch. Neugierig blickte er in die Tiefe und erschreckt sich fürchterlich. Er sieht am tiefen Grund von diesem Loch wimmernde, nackte Menschen. Es lodert ein heißes Feuer und wilde Gestalten schlagen auf die Menschen ein.
Sofort rennt der Atheist zum Teufel und fragt völlig aufgelöst, was denn das für ein Loch mit dem Feuer, den Bestien und den Menschen dort hinten bei den Dünen sei? "Ach" , meint der Teufel, "Das ist für die Christen, die wollen das so ..." | | | | Eine ältere Dame klagt einem Pfarrer ihr Leid. | "Pfarrer, ich habe ein Problem. Ich habe zwei Papageienweibchen, und das einzige, was sie den ganzen Tag sagen, ist: Hallo, wir sind Huren. Möchtet ihr Spaß haben?" "Wie furchtbar!" sagt der Pfarrer, "aber ich kenne eine Lösung für Ihr Problem. Ich habe zwei Papageienmännchen, die den ganzen Tag über beten. Bringen Sie Ihre Papageienweibchen zu mir, dann lernen sie vernünftige Sätze." Gesagt, getan.
Die zwei Papageienmännchen lesen gerade in der Bibel, als die ältere Dame die beiden Papageienweibchen zu ihnen in den Käfig setzt. Die Papageienweibchen sagen zur Begrüßung: "Hallo, wir sind Huren. Möchtet ihr Spaß haben?" Die zwei Papageienmännchen schauen sich verdutzt an. Sagt das eine zum anderen: "Schmeiß die Bibel weg, unsere Gebete sind erhört worden!" | | | | Eines Tages kommt Adam im Paradies zu Gott. | | Eines Tages kommt Adam im Paradies zu Gott. Er fragt: "Jedes Tier im Paradies hat eine Partnerin. Nur ich nicht! Ich möchte auch eine." "Wie soll sie denn aussehen?", fragt Gott. "Sie soll wunderschön sein, lange Haare haben, mich lieben, verständnisvoll sein, gut kochen können und gut im Bett sein!" "Gut", meint Gott, "aber wenn sie wirklich so toll sein soll, dann brauche ich beide Arme von Dir!" "Aber das geht nicht", meint Adam, "die brauch ich doch noch! Und wenn sie ein bisschen weniger schön ist, weniger gut kochen kann, usw.?" " Dann", meint Gott, "brauche ich nur noch eines Deiner Beine." Darauf Adam: "Also gut, ich geb's auf! Was krieg ich für eine Rippe?" | | |
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