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Schlagwort: Wolken

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Ehen werden im Himmel geschlossen.
Deshalb fallen nach einer Hochzeit auch so viele aus allen Wolken.

Kategorie: Sprüche & Weisheiten -> Ehe & Partnerschaft
Weißt du, wie viel Sternlein stehen
an dem blauen Himmelszelt?
Weißt du, wie viel Wolken gehen
weithin über alle Welt?
Gott, der Herr, hat sie gezählet,
daß ihm auch nicht eines fehlet
an der ganzen großen Zahl,
an der ganzen großen Zahl!

Weißt du, wie viel Mücken spielen
in der heißen Sonnenglut?
Wie viel Fische auch sich küh...

Kategorie: Reime, Verse, Gedichte -> Kinderlieder
So wie die Wolken ziehen,
so schwindet Jahr um Jahr,
so eilet auch Dein Leben,
dahin recht wunderbar.
Was alles Du erfahren,
das ist Dir wohlbekannt,
Was Dir noch wird begegnen,
das steht in Gottes Hand.

Kategorie: Poesiealbum
Schneeflöckchen, Weißröckchen
Schneeflöckchen, Weißröckchen,
da kommst du geschneit;
du kommst aus den Wolken,
dein Weg ist so weit.

Komm, setz dich ans Fenster,
du lieblicher Stern;
malst Blumen und Blätter,
wir haben dich gern.

Schneeflöckchen, du deckst uns
die Blümelein zu;
dann schlafen sie sicher
in himmlischer Ruh’.

Schneeflöckchen, W...

Kategorie: Lieder -> Winterlieder
Der Mai ist gekommen
Der Mai ist gekommen,
die Bäume schlagen aus,
da bleibe, wer Lust hat,
mit Sorgen zu Haus!
Wie die Wolken dort wandern
am himmlischen Zelt,
so steht auch mir der Sinn
in die weite, weite Welt.


Herr Vater, Frau Mutter,
dass Gott euch behüt!
Wer weiß, wo in der Ferne
mein Glück mir noch blüht;
es gibt so manche Straße,
da nimmer ich marschier...

Kategorie: Lieder -> Frühlingslieder
Fledermäuse
Der Sommerabend mit Hell und Dunkel,
Mit Wolken wie ein geflecktes Fell
Und seinem unklaren Gemunkel
Steht wie auf Zehen auf einer Stell.

Schnell über die Köpfe der Bäume gehen
Zwei Fledermäuse im irrem Kreise.
Sie flattern, als ob sie Gedanken mähen,
Die da vom Tag in den Lüften stehen.
...

Kategorie: Reime, Verse, Gedichte
Herbstlied
...shauche,
Von der Nachtigall Gesange,
Und vom jungen Grün am Strauche.

Lustig schreit' ich durchs Gefilde,
Wo verdorrte Disteln nicken,
Denk' an Maienröslein milde
Mit den morgenfrischen Blicken.

Nach dem Himmel schau' ich gerne,
Wenn ihn Wolken schwarz bedecken;
Denk' an tausend liebe Sterne,
Die dahinter sich verstecken.

Johann Gaudenz von Salis-Seewis, 1762 - 1834


Kategorie: Reime, Verse, Gedichte
Zwei schwarze Raben
Zwei schwarze Raben streichen
Geduckt am Acker hin,
Ihr Flug ist wie voll Zeichen
Und voll geheimen Sinn,
Als wollten Dämonen entweichen.

Die Himmel plötzlich klopfen
Auf Steine und auf Staub,
Aus Wolken fallen Tropfen
Und blättern in dem Laub.

Wie finstre Tarnenkappen
Drin eins versteckt sich hält,
Fällt Rab' und Rab' ins Feld.

Die Tropfen im Himmel stocken,
Die Raben hüpfen und hocken -
Lieb' und Hunger umlungern die Welt.

Max Dauthe...

Kategorie: Reime, Verse, Gedichte
Der kleine Hydriot
... Schiff;
Es trieben uns die Stürme um manches Felsenriff.
Ich saß auf hohem Maste, schaut' über Meer und Land,
Es schwebten Berg' und Türme vorüber mit dem Strand.
Der Vater hieß mich merken auf jedes Vogels Flug,
Auf alle Winde Wehen, auf alle Wolken Zug;
Und bogen dann die Stürme den Mast bis in die Flut,
Und spritzten dann die Wogen hoch über meinen Hut,
Da sah der Vater prüfend mir in das Angesicht,
Ich saß in meinem Korbe und rüttelte mich nicht,
Da sprach er, und die Wange ward ihm w...

Kategorie: Reime, Verse, Gedichte
Wenn in bangen, trüben Stunden
Wenn in bangen, trüben Stunden
Unser Herz beinah' verzagt,
Wenn, von Krankheit überwunden,
Angst in unserm Innern nagt,
Wir der Treugeliebten denken,
Wie sie Gram und Kummer drückt,
Wolken unsern Blick beschränken,
Die kein Hoffnungsstrahl durchblickt:

O! dann neigt sich Gott herüber,
Seine Liebe kommt uns nah':
Sehnen wir uns dann hinüber,
Steht sein Engel vor uns da,
Bringt den Kelch des frischen Lebens,
Lispelt Mut und Tro...

Kategorie: Reime, Verse, Gedichte
Helgoland
...
Kein Sprosser flötet hier durch laub'ge Äste,
Kein Hänfling zwitschert hier aus sich'rem Neste
Das fromme Siedlerlied: "Da ist gut weilen."

Wie ziehen! tönt's im Chor der flücht'gen Gäste,
Die Wellen rauschen's, die den Strand zerfeilen,
Die Wolken dröhnend rollend hin: wir eilen!
Wir fliehen! braust's im Ostwind und im Weste.

Leis in den Nebeln säuselt's: wir zerinnen!
Zerriss'ne Segel flattern: wir entwallen!
Die Möwe kreischt im hast'gen Flug: von hinnen!

Verwitternd springt der St...

Kategorie: Reime, Verse, Gedichte
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