| Wie der Herr die zarten Blüten, |
schützet unter Eis und Schnee,
Also mög´er Dich behüten,
in des Lebens Sturm und Weh. |
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| Willst Du dich selber erkennen, (Friedrich von Schiller) |
so sieh, wie die anderen es treiben.
Willst Du andere verstehen,
blick in Dein eigenes Herz. |
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| Willst Du glücklich sein im Leben |
trage bei zu andrer Glück.
Denn die Freude, die wir geben,
kehrt ins eigne Herz zurück. |
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| Willst Du zur Quelle |
so musst Du gegen
den Strom schwimmen. |
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