| Gott achtet mich | wenn ich arbeite
aber er liebt mich
wenn ich singe. | | |
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| Wer in dieses Album schreibt, | den bitte ich um Sauberkeit.
Und reiße keine Blätter raus
sonst ist mit uns
die Freundschaft aus. | | |
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| Wer einsam ist | der hat es gut,
weil niemand da,
der ihm was tut. | | |
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| Ein Häuschen aus Rosen | aus Veilchen die Tür.
Ein Riegel voll Liebe,
den schenke ich Dir. | | |
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| Urteil nie den Menschen, | nach einer ersten Stunde,
oben sind bewegte Wellen,
doch die Perle liegt am Grunde. | | |
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| Wenn Du einst in Deinem Leben | fest auf einen Menschen baust,
geh mit Vorsicht ihm entgegen,
bevor du Dich ihm anvertraust.
Schau ihm tief und fest ins Auge,
ob auch ehrlich ist sein Blick,
denn Menschenworte können lügen,
doch ein Auge kann es nicht. | | |
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| Bist Du erst groß | dann siehst Du ein,
wie schön es war,
ein Kind zu sein. | | |
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| Rosen, Tulpen, Nelken | alle drei verwelken,
nur das eine nicht
das da heißt Vergissmeinnicht! | | |
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| Das Lächeln | das Du aussendest,
kehrt zu Dir zurück. | | |
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| Willst Du glücklich sein im Leben | trage bei zu andrer Glück.
Denn die Freude, die wir geben,
kehrt ins eigne Herz zurück. | | |
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