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Schlagwort: Philosoph

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Weisheiten
1. Das Bessere ist der Feind des Guten.

Voltaire 1694-1778 - französischer Schriftsteller und Philosoph

Kategorie: Sprüche & Weisheiten -> Lebensweisheiten
Zitate von Konfuzius - Philosoph - 551-479 vor Chr.
Der edle Mensch ist würdevoll, ohne überheblich zu sein;
der niedrig Gesinnte ist überheblich, ohne würdevoll zu sein.

Was du liebst, lass frei. Kommt es zurück, gehört es dir - für immer.

Kategorie: Zitate
Der alte Kakadu
Es lebte einst in Indien
Ein alter Kakadu,
Der drückte beinah immerfort
Das eine Auge zu.

Und wenn ihm das verleidet war,
Was tat der Kakadu?
Er macht das eine Auge auf
Und drückt das andre zu.

Das war ein großer Philosoph,
Der alte Kakadu,
Denn wer zufrieden leben will,
Drückt stets ein Auge zu.

F. J. Stein


Kategorie: Reime, Verse, Gedichte -> Kinderreime
Arthur Schopenhauer (deutscher Philosoph, 1788 - 1860)
Das Geld gleicht dem Seewasser. Je mehr davon getrunken wird, desto durstiger wird man.

Ein geistreicher Mensch hat, in gänzlicher Einsamkeit an seinen eigenen Gedanken und Phantasien vortreffliche Unterhaltung.

Daß die niedrigste aller Tätigkeiten die arithmetische ist, wird dadurch belegt, daß sie die einzige ist, die auch durch eine Maschine ausgeführt werden kann. Nun läuft aber alle analysis finitorum et infinitorum im Grunde doch auf Rechnerei zurück. Danach bemesse man den 'mathema

Kategorie: Zitate
Lucius Annaeus Seneca (römischer Philosoph, 4 vor Chr. - 65 nach Chr.)
Wie in einem Theaterstück kommt es im Leben nicht darauf an, wie lange es dauert, sondern wie gut es gespielt wird.

Niemand gibt zu Gelächter Anlass, der über sich selber lacht.

Wie in einem Theaterstück kommt es im Leben nicht darauf an, wie lange es dauert, sondern wie gut es gespielt wird.

Von der Zukunft hängt ab, wer nicht versteht, in der Gegenwart zu wirken.

Die Zeit wird kommen, wo unsere Nachkommen sich wundern, daß wir so offenbare Dinge nicht gewußt haben.

Der Mut wächs

Kategorie: Zitate
Wilhelm von Humboldt (deutscher Philosoph, 1767 - 1835)
Die meisten Menschen machen sich selbst bloß durch übertriebene Forderungen an das Schicksal unzufrieden.

Nur der Wechsel ist wohltätig. Unaufhörliches Tageslicht ermüdet.

Alles, was sich zu lange hinschleppt, ehe es zu etwas nur irgend Sichtbarem wird, verliert an Interesse.

Es ist unglaublich, wie viel Kraft die Seele dem Körper zu leihen vermag.

Kein Mensch ist unersetzbar.

Es kann ein Liberaler Minister sein; aber deshalb ist er noch kein liberaler Minister.


Kategorie: Zitate
Es ist eine abgeschmackte Verleumdung
der menschlichen Natur, daß der Mensch als Sünder geboren werde.

Johann Gottlieb Fichte, deutscher Philosoph ; 1762 - 1814

Kategorie: Zitate
Wir haben bei unserer Verheiratung
nicht den Vertrag geschlossen,
daß wir beständig Hand in Hand gehen wollen.

Michel de Montaigne, französischer Philosoph ; (1533 - 1592)


Kategorie: Reime, Verse, Gedichte -> Zur Hochzeit
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