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Schlagwort: Nutzen

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Lucius Annaeus Seneca (römischer Philosoph, 4 vor Chr. - 65 nach Chr.)
...ben Völker und Städte beherrscht, aber ganz wenige nur sich selbst.

Glücklich ist nicht, wer anderen so vorkommt, sondern wer sich selbst dafür hält.

Es ist nicht wenig Zeit, die wir zur Verfügung haben, sondern es ist viel Zeit, die wir nicht nutzen.

Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.

Manche weisen Männer haben den Zorn als eine vorübergehende Geistesstörung bezeichnet.

Nicht für das Leben, sondern für die Schule lernen wir.

...

Kategorie: Zitate
Aussicht
...t auch dem Menschen in den Worten,
Und der Zusammenhang der Menschen gilt die Tage
Des Lebens durch zum Guten in den Orten,
Doch zu sich selber macht der Mensch des Wissens Frage.

Die Aussicht scheint Ermunterung, der Mensch erfreuet
Am Nutzen sich, mit Tagen dann erneuet
Sich sein Geschäft, und um das Gute waltet
Die Vorsicht gut, zu Dank, der nicht

Friedrich Hölderlin, 1770 - 1843


Kategorie: Reime, Verse, Gedichte
Der Eislauf
Begraben ist in ewiger Nacht
Der Erfinder großer Name zu oft!
Was ihr Geist grübelnd entdeckt, nutzen wir;
Aber belohnt Ehre sie auch?

Wer nannte dir den kühneren Mann,
Der zuerst am Maste Segel erhob?
Ach, verging selber der Ruhm dessen nicht,
Welcher dem Fuß Flügel erfand?

Und sollte der unsterblich nicht sein,
Der Gesundheit uns und Fr...

Kategorie: Reime, Verse, Gedichte
Der rechte Barbier
"Und soll ich nach Philisterart
Mir Kinn und Wange putzen,
So will ich meinen langen Bart
Den letzten Tag noch nutzen;
Ja, ärgerlich, wie ich nun bin,
Vor meinem Groll, vor meinem Kinn
Soll mancher noch erzittern.

Holla! Herr Wirt, mein Pferd! macht fort!
Ihm wird der Hafer frommen.
Habt ihr Barbierer hier im Ort?
Laßt gleich den rechten kommen.
Waldaus, ...

Kategorie: Reime, Verse, Gedichte
Theater
...oltergeister hausen und den Augen entschlüpfen

Stricknadeln auf der Bühne könnten Kostüme zerstören oder die Schauspieler verletzten bzw. sich Kostüme darin verfangen könnten oder die mystische Erklärung, dass die Schicksalsgöttinnen Stricknadeln nutzen um ein Netz zu produzieren, in dem sich die ganze Produktion verfangen kann.

Krücken, als Zeichen von Krankheit und Versagen sind verboten, Spazierstöcke, als Zeichen von Gesundheit und Erfolg, erlaubt.

Pfauenfedern gehören nicht auf die Bühn...

Kategorie: Mystik -> Aberglauben
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