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Schlagwort: Erde

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Nachdem Gott die Zustände auf der Erde
und die Befindlichkeit der Menschheit inspiziert hat, reicht es ihm. Er bestellt Busch, Putin und Schröder zu sich ein und verkündet: "Die Zustände auf der Erde sind katastrophal, ich werde sie in drei Tagen vernichten." Bush, Putin und Schröder werden beauftragt, dies öffentlich zu verkünden.

Putin stellt sich vor die Duma und erklärt: "Ich habe zwei schlechte Nachrichten. Gott existiert wirklich, der Kommunismus hatte Unrecht. Außerdem wird die Erde in drei Tagen vernichtet." Bush verkündet vor dem Kongress: "Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute: Gott existiert. Die schlechte: Die Erde wird in drei Tagen vernichtet." Und zuletzt verkündet Schröder vor dem Bundestag: "Ich habe zwei gute Nachrichten. Gott existiert, daran habe ich nie gezweifelt. Und die zweite gute Nachricht ist: Ich werde bis ans Ende aller Tage Bundeskanzler bleiben."


Kategorie: Witze -> Politikwitze
Zwei Bauersfrauen beim Rübenziehen:
Als die eine Frau eine recht stattliche Rübe aus der Erde zog, sagte sie: "Schau mal, das der von meinem Mann!"
"Nicht schlecht" sagt die andere und zieht ein Riesending aus dem Matsch: "und das ist der von meinem Mann!"
"Was?" fragt die andere "So groß?...

Kategorie: Witze -> Bauernwitze
Moorbäder
Kommt ein Mann zum Arzt. Dieser untersucht ihn und verschreibt ihm daraufhin Moorbäder. Patient: Wozu sollen denn Moorbäder gut sein?
Der Arzt: Damit Sie sich schon mal an die feuchte Erde gewöhnen!

Kategorie: Witze -> Arztwitze
Ein Mann kommt in den Himmel.
Er kommt an einem Baum vorbei, an dem lauter Glöckchen hängen. Die bimmeln so fröhlich vor sich hin. "Petrus, was ist das für ein Baum?" "Das ist ein Lügenbaum. Jedes Mal, wenn auf der Erde ein Mensch lügt, klingelt ein Glöckchen." "Achso." Der Mann bleibt noch eine Weile stehen, auf einmal fällt mit einem lauten Gebimmel der ganze Baum um. "Petrus, was ist denn nun passiert?" "Tja, Bundestagssitzung!"

Kategorie: Witze -> Politikwitze
Herbst
Die Blätter fallen, fallen wie von weit,
als welkten in den Himmeln ferne Gärten;
sie fallen mit verneinender Gebärde.

Und in den Nächten fällt die schwere Erde
aus allen Sternen in die Einsamkeit.

Wir alle fallen. Diese Hand da fällt.
Und sieh dir andre an: es ist in allen.

Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen
unendlich sanft in seinen Händen hält.

(Rainer Maria Rilke 1875 - 1926)

Kategorie: Reime, Verse, Gedichte
Die Tassen
... den Tassen Milch und Sahne,

dann habt Ihr niemals eine Fahne!

Ich glaube auch, dass es Euch schmeckt,

trinkt Ihr aus diesen Tassen Sekt!

Und scheint die Welt Euch grau und fade,

trinkt aus den Tassen Schokolade!

Tut Erde rein, streut Samen drauf,

dann geh´n darin auch Blumen auf!

Für Krimskrams und für Knopf und Band,

sind diese Tassen auch zur Hand!

Und wollt Ihr ein paar Kröten sparen,

sind Tassen da zum aufbewahren.

Sagt einer zu ...

Kategorie: Spiele und Vorträge
Alle Jahre wieder
Alle Jahre wieder
kommt das Christuskind
auf die Erde nieder,
wo wir Menschen sind.

Kehrt mit seinem Segen
ein in jedes Haus,
Geht auf allen Wegen
mit uns ein und aus.

Ist auch mir zur Seite
still und unerkannt,
daß es treu mich leite
an der lieben Hand.

Wilhelm Hey

Kategorie: Lieder -> Weihachtslieder
"Dein Vater muss ein Außerirdischer gewesen sein
... Weil, so etwas wie Dich gibt es nicht auf der Erde."

Kategorie: Sprüche & Weisheiten -> Anmachsprüche
Erich Kästner (deutscher Schriftsteller, 1899 - 1974)
Die Vergangenheit muß reden und wir müssen zuhören. Vorher werden wir und sie keine Ruhe finden.

An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern.

Die Dummheiten wechseln, aber die Dummheit bleibt.

Entweder man lebt, oder man ist konseq...

...atsmänner und Generäle in ihren großen Ländern, wäre er in spätestens vier Wochen bankrott.

Je üppiger die Pläne blühen, um so verzwickter wird die Tat.

Erst bei den Enkeln ist man dann so weit, daß man die Kinder ungefähr verstehen kann.
Die Erde ist ein gebildeter Stern mit sehr viel Wasserspülung.

Wenn man genug Geld hat, stellt sich der gute Ruf ganz von selbst ein.

Daß wir wieder werden wie Kinder, ist eine unerfüllbare Forderung. Aber wir können zu verhüten versuchen, daß die Kinder so werden wie wir.

Wenn einer keine Angst hat, hat er keine Phantasie.

Der Neid, der keinen Weg sieht, begibt sich auf den einzigen Ausweg: ins Verbrechen.
Man kann sich auch an offenen Türen den Kopf anrennen.

Man darf nicht warten, bis der Freihe...

Kategorie: Zitate
Joseph Weizenbaum (deutsch-amerikanischer Informatiker, 1923 - 2008)
Das Internet ist ein großer Misthaufen, in dem man allerdings auch kleine Schätze und Perlen finden kann.

Die Erde ist ein Irrenhaus. Dabei könnte das bis heute erreichte Wissen der Menschheit aus ihr ein Paradies machen.

Jeder ist immer erreichbar. Die ganze Welt beschleunigt sich, alles ist dringend, und wo alles dringend ist, ist nichts mehr dringend, und ...

...r Maschine.

Unser Tod ist der letzte Service, den wir der Welt leisten können: würden wir nicht aus dem Weg gehen, würden die uns folgenden Generationen die menschliche Kultur nicht wieder frisch erstellen müssen. Sie würde starr, unveränderlich werden, also sterben. Und mit dem Tod der Kultur würde alles Menschliche auch untergehen.

Die so genannte Ohnmacht des einzelnen ist vielleicht die gefährlichste Illusion, die ein Mensch überhaupt haben kann.

Ein Computer kann über noch so viel Inte...

...sch überhaupt haben kann.

Ein Computer kann über noch so viel Intelligenz verfügen, sie muss zwangläufig und immer gegenüber wirklich menschlichen Problemen absolut fremd sein.

Es gibt menschliche Funktionen, die nicht durch Computer ersetzt werden sollten.

Die Grenzen in der Anwendung von Computern lassen sich letztlich nur als Sätze angeben, in denen das Wort "sollten" vorkommt.

Ich bin kein Computerkritiker. Computer können mit Kritik nichts anfangen. Ich bin Gesellschaftskritiker.
...

... angeben, in denen das Wort "sollten" vorkommt.

Ich bin kein Computerkritiker. Computer können mit Kritik nichts anfangen. Ich bin Gesellschaftskritiker.

Die Vorstellung, Intelligenz könne entlang einer simplen Linearskala quantitativ erfasst werden, hat unserer Gesellschaft vor allem auf dem Gebiet des Erziehungswesens unsäglichen Schmerz zugefügt.

Daß soviele Menschen so oft fragen, was sie tun müssen, ist ein Zeichen dafür, dass die Reihenfolge des Seins und des Tuns sich umgekehrt hat. ...

Kategorie: Zitate
Die Stille
...räbt,

O so reiße ihn aus dem Getümmel,
Hülle ihn in deine Schatten ein,
O! in deinen Schatten, Teure! wohnt der Himmel,
Ruhig wirds bei ihnen unter Stürmen sein.

Und wann einst nach tausend trüben Stunden
Sich mein graues Haupt zur Erde neigt
Und das Herz sich mattgekämpft an tausend Wunden
Und des Lebens Last den schwachen Nacken beugt:

O so leite mich mit deinem Stabe -
Harren will ich auf ihn hingebeugt,
Bis in dem willkommnen, ruhevollen Grabe
Aller Sturm, und al...

Kategorie: Reime, Verse, Gedichte
Vom Auge
...nge fort und fort
Weiß, schwarz, rot, grün und blau.

Dies malt er eckig, jenes rund,
Lang, kurz, wie's ihm beliebt
Wer nennet all' die Farben und
Die Formen die er gibt?

Ein Zaub'rer ist's, ich sag' es kühn,
Denn alles was der Schoß
Der Erde faßt, das malt er hin
Auf's Fleckchen linsengroß.

Auch was der Hausherr denkt und fleht,
Malt er an's Fenster an,
Daß Jeder der vorübergeht,
Es deutlich sehen kann.

Und freut der Herr vom Hause sich,
Und nimmt der Schmerz ihn ein,
So zei...

...tlich sehen kann.

Und freut der Herr vom Hause sich,
Und nimmt der Schmerz ihn ein,
So zeigen öfter Perlen sich
An beiden Fensterlein.

Ist schönes Wetter, gute Zeit,
Da sind sie hell und lieb,
Doch wenn es stürmet, fröstelt, schneit,
Da werden sie gar trüb.

Und geht der Hausherr einst zur Ruh,
Nicht braucht er dann ein Licht,
Da schlägt der Tod die Balken zu
Und ach! das Fenster - bricht.

Ignaz Franz Castelli, 1780 - 1862


Kategorie: Reime, Verse, Gedichte
Die Grenadiere
...usammen die Grenadier'
Obwohl der kläglichen Kunde.
Der eine sprach: "Wie weh wird mir!
Wie brennt meine alte Wunde!"

Der and're sprach: "Das Lied ist aus,
Auch ich möcht' mit dir sterben,
Doch hab' ich Weib und Kind zu Haus,
Die ohne mich verderben."

"Was schert mich Weib, was schert mich Kind,
Ich trage weit bess'res Verlangen;
Laß sie betteln gehn, wenn sie hungrig sind, -
Mein Kaiser, mein Kaiser gefangen!

Gewähr' mir, Bruder, eine Bitt':
Wenn ich jetzt sterben werde,
So nimm meine Leiche nach Frankreich mit,
Begrab' mich in Frankreichs Erde.

Das Ehrenkreuz am roten Band
Sollst du auf's Herz mir legen;
Die Flinte gib mir in die Hand
Und gürt' mir um den Degen.

So will ich liegen und horchen still,
Wie eine Schildwach', im Grabe,
Bis einst ich höre Kanonengebrüll
Und wiehernd...

Kategorie: Reime, Verse, Gedichte
Frühlings Erwachen
...
Ihm ist keine Wand zu steil.

Er räumt den Schnee aus dem Wege,
Er schneidet das Buchsbaumgehege,
Und feiert auch am Abend nicht,
Er schaufelt und arbeitet im Mondenlicht.

Dann ruft er: Wo säumen die Spielkameraden,
Daß sie so lang in der Erde bleiben?
Ich habe sie alle eingeladen,
Mit ihnen die fröhliche Zeit zu vertreiben.

Die Lilie kommt und reicht die weißen Finger,
Die Tulpe steht mit dickem Kopfputz da,
Die Rose tritt bescheiden nah,
Aurikelchen und alle Blumen, vornehm und ...

Kategorie: Reime, Verse, Gedichte
Hoffnung
Und dräut der Winter noch so sehr
Mit trotzigen Gebärden,
Und streut er Eis und Schnee umher,
Es muß doch Frühling werden.

Und drängen die Nebel noch so dicht
Sich vor den Blick der Sonne.
Sie wecket doch mit ihrem Licht
Einmal die Welt zur Wonne.

Blast nur, ihre Stürme, blast mit Macht,
Mir soll darob nicht bangen;
Auf leisen Sohlen über Nacht
Kommt doch ...

... dicht
Sich vor den Blick der Sonne.
Sie wecket doch mit ihrem Licht
Einmal die Welt zur Wonne.

Blast nur, ihre Stürme, blast mit Macht,
Mir soll darob nicht bangen;
Auf leisen Sohlen über Nacht
Kommt doch der Lenz gegangen.

Da wacht die Erde grünend auf,
Weiß nicht, wie ihr geschehen,
Und lacht in den sonnigen Himmel hinauf
Und möchte vor Lust vergehen.

Sie flicht sich blühende Kränze in's Haar,
Und schmückt sich mit Rosen und Ähren,
Und läßt die Brünnlein rieseln klar,
Als wär...

...ßt die Brünnlein rieseln klar,
Als wären es Freudenzähren.

Drum still, und wie es frieren mag,
O Herz, gib dich zufrieden:
Es ist ein großer Maientag
Der ganzen Welt beschieden.

Und wenn dir oft auch bangt und graut,
Als sei die Höll' auf Erden:
Nur unverzagt und Gott vertraut,
Es muß doch Frühling werden!

Emanuel Geibel, 1815 - 1884


Kategorie: Reime, Verse, Gedichte
Die Schatzgräber
... Ort!" -
"Grabt, grabt!" Er starb bei diesem Wort.
Kaum war der Greis zur Gruft gebracht,
So ward gegraben Tag und Nacht;
Mit Hacke, Karst und Spaten ward
Der Weinberg um und um gescharrt.
Da war kein Klotz, der ruhig blieb,
Man warf die Erde gar durch's Sieb,
Zog Furchen in die Läng' und Quer'
Nach jedem Steinchen hin und her;
Allein es ward kein Schatz gespürt,
Und Jeder hielt sich angeführt.
Doch kaum erschien das nächste Jahr,
So nahm man mit Erstaunen wahr,
Daß jeder We...

Kategorie: Reime, Verse, Gedichte
Der Teufel kommt zu Besuch auf die Erde
zuerst geht er zum Friseur, um sich mal wieder etwas hübsch zu machen. Nachdem der Friseur ihm die Haare geschnitten hat. Fragt ihn der Teufel: "Na, weißt Du denn auch wer ich bin?" Sagt der Friseur: "Natürlich weiß ich wer du bist! Du bist natürlich der Teufel! Fragt ihn der Teufel: " Und, woran hast Du mich erkannt?" Antwortet der Friseur: " Na, das ist doch ganz leicht, an Deinen beiden Hörnern."

Danach geht er zu einem Schuhmacher, weil er denkt er könne mal wieder ein paar neue Schuhe g

Kategorie: Witze -> Sexwitze
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